Zukünftig immer mehr Hitzewellen

Klimaforscher rechnen mit noch mehr Temperaturrekorden

Klimaforscher der NASA und des Potsdam Institut für Klimafolgenforschung rechnen zukünftig mit immer öfter auftretenden Hitzewellen im Sommer. Als Beispiele verweisen sie auf die Hitzewellen aus den Jahren 2003, 2010 und diesem Jahr.
Wetteraufzeichnungen in den USA weisen die ersten 7 Monate des Jahres als die heißesten seit Beginn der Aufzeichnungen aus. Alle kontinentalen Bundesstaaten der USA waren im Juli durchschnittlich über 25°C warm. Der Mittelwert wurde dieses Jahr damit um fast 2° überstiegen.
Weil das Kühlwasser nicht mehr kühl genug war, mussten Kohlekraftwerke zeitweise heruntergefahren werden. Wenig Regen sorgte daneben für Preissteigerungen um 20% für Mais und Weizen. Insbesondere die Menschen in den Entwicklungsländern leiden besonders stark und den Folgen des Klimawandels.

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